24.2.2010

81 Euro werden als vorläufige Spende an einen Bedürftigen gegeben. Dieser muss jedoch dafür in 10 Jahren ein zehntel seines monatlichen Einkommens zurück zahlen.


26.2.2010

47 Euro werden gerecht aufgeteilt.


27.2.2010

29,76 Euro werden in Alkohol und Kostüme  für einen gefakten Jungesellinnen-Abschied investiert. Im Laufe des Abends wurde unter dem Motto „Freunde der Liebe“ ca. 80 Euro eingesammelt.


28.2.2010

80 Euro werden in Schneeball-Schwimmbadkarten für Kinder investiert.


3.3.2010

Steffi werden 78,55 Euro für ihren Urlaub gegeben. Wenn Steffi mag, kann sie sich mit Landwein und einem Tappasessen in einer Fußgängerunterführung revanchieren.


5.3.2010

Mit 8 Euro wird eine Party gefeiert.


7.3.2010

23 Euro fungieren als Startkapital um notwendige 6000 Euro zu erwirtschaften die es braucht um Abdul nach Deutschland zu holen.


10.3.2010

15 Euro werden in Brot und Suppe investiert, die auf dem Potsdamer Platz an Passanten verteilt werden. Im Gegenzug sollen die Passanten das dafür bezahlte Geld ins Feuer werfen.


12.3.2010

191,33 Euro werden den Erdbebenopfern von Haiti gespendet.


13.3.2010

Für 59,31 Euro sollen Styroporvögel gekauft werden, die von einem Mazähner Hochhaus auf einen Spielplatz geworfen werden sollen.


24.7.2010

63 Euro sollen dafür ausgegeben werden eine Schifffahrt zu unternehmen und es sich dabei richtig gut gehen zu lassen.


20.11. 2010

Ungefähr 200 Euro werden in eine Wasserpumpe in Afrika investiert.


21.11.2010

Ungefähr 110 Euro werden in unterschiedliche selbst erarbeitete Projekte investiert. Jeder soll sich für sich selbst entscheiden.


22.11.2010

Um die 90 Euro werden einer Hilfsorganisation der grünen Bank gespendet.

Photos

Was in den bisherigen Happenings entstand

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katze und krieg

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was bisher geschah

was passiert

Das Happening „alles meins“ hinterfragt den Umgang mit Besitz eines jeden Teilnehmers und gibt jedem die Möglichkeit Besitz neu zu erfahren. 30 Menschen sind eingeladen gemeinsam mit katze und krieg  & theatrale subversion über ihren kollektiven Besitz zu verhandeln.

Alles beginnt mit Geld und ein paar Fragen: Was hast du das letzte Mal geklaut? Wie viel Geld besitzt du? Wieviel Schulden hast du? Was würdest Du verschenken wenn man dich danach fragen würde? Auf was sparst du?  Was könnten wir mit dieser großen Summe an Geld alles anstellen? Die Situation spitzt sich zu. Was aus dem Geld wird steht erst am Ende des Abends fest. Jede Stimme zählt...

„alles meins“ entstand in Kooperation mit theatrale subversion.

Die Aufführungen fanden 2010 im Theaterhaus Hildesheim, im LOT Theater Braunschweig, im Theater am Bauturm in Köln, in der Brotfabrik sowie dem 100° Festival Berlin und auf dem Kaltstartfestival in Hamburg  statt.

Das Happening wurde gefördert von der Stiftung Niedersachsen, dem Land Niedersachsen und der Weinhagenstiftung.